- Zielgruppe: Für Shopware-Händler, die ERPNext als operatives Zentrum nutzen und ihren Shop dauerhaft stabil anbinden wollen.
- Kernfunktionen: Shopware 6 Sync (RC6), Kunden/Artikel/Bestellungen, Delta Sync, Mapping, Webhooks, Lizenzprüfung
- Integrationen: Shopware 6.7.14.2, ERPNext/Frappe gemäß RC6-Profil, Webhooks, Lizenzserver
- Typische Datenfelder: Shopware nach ERPNext: Shopware Bestellnummer, Kunden-ID, Kundengruppe, Rechnungsadresse, Lieferadresse, Zahlungsstatus, Versandstatus | Artikel und Lager: SKU, Artikelnummer, Variant ID, EAN, Steuerklasse, Lagerbestand, Preis, Shop-Kategorie | ERPNext-Zielobjekte: Customer, Address, Item, Sales Order, Sales Invoice, Stock Entry, Sync Log | Betrieb und Kontrolle: Webhook Event, Delta Token, Mapping-Regel, Lizenzstatus, Fehlergrund, Retry-Status, Zeitstempel
- Hinweis zum aktuellen Stand: RC6 ist auf die dokumentierten ERPNext-/Frappe-Profile und Shopware 6.7.14.2 in EUR begrenzt. Shopware 5 und ERPNext/Frappe 14 sind nicht enthalten. Der Bestandsabgleich erfolgt ausschließlich von ERPNext nach Shopware.
- Ergebnis: Ein Shopware-ERPNext-Datenfluss, der Bestellungen, Kunden und Artikel zuverlässig zusammenführt.
Shopware und ERPNext ohne fragile CSV-Exporte verbinden
Der Shopware Connector verbindet Shop und Warenwirtschaft ohne fragile CSV-Exporte. Daten laufen kontrolliert, nachvollziehbar und mit Mapping-Logik zwischen Shopware und ERPNext. Shopware-Daten werden in vielen Shops noch exportiert, nachbearbeitet und anschließend manuell in der Warenwirtschaft geprüft. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler bei Lager, Kunden und Auftragsdaten.
- Der RC6-Connector verbindet die dokumentierten Shopware-6- und ERPNext-/Frappe-Profile in EUR über Delta Sync, Mapping, Queue und optionale Webhooks. Der Bestandsabgleich ist auf ERPNext nach Shopware begrenzt.
- Relevant ist die Lösung besonders, wenn Shopware der Verkaufskanal bleibt und ERPNext das operative System für Aufträge, Artikel und Folgeprozesse sein soll.
Welche Daten und Funktionen verbindet der Shopware Connector?
Der Shopware Connector sorgt dafür, dass Shopdaten nicht als lose Exporte neben ERPNext liegen, sondern als Kunden, Artikel, Bestellungen und Sync-Ereignisse sauber weiterverarbeitet werden.
- Bestellungen übernehmen: Shopware-Bestellungen werden erkannt, geprüft und in ERPNext als strukturierte Verkaufsbelege vorbereitet. Wichtige Punkte: Bestellstatus prüfen, Kunden zuordnen, Adressen übernehmen, Dubletten vermeiden.
- Artikel sauber mappen: Shopware-Artikel, Varianten und ERPNext Items werden über Regeln verbunden, damit Lager und Verkauf nicht auseinanderlaufen. Wichtige Punkte: SKU-Mapping, Variantenbezug, Steuerklassen prüfen, Preisfelder übernehmen.
- Delta Sync und Webhooks nutzen: Änderungen können ereignisbasiert oder über Delta-Läufe verarbeitet werden, statt immer vollständige Exporte zu ziehen. Wichtige Punkte: Neue Events erkennen, Nur Änderungen laden, Fehler erneut verarbeiten, Sync-Läufe protokollieren.
- Lizenz und Logs absichern: Der Betrieb bleibt nachvollziehbar, weil Lizenzstatus, Fehler und Verarbeitungsschritte sichtbar bleiben. Wichtige Punkte: Lizenzprüfung, API-Logs, Retry-Status, Supportfähige Fehlermeldungen.
- Shopware nach ERPNext: Daten aus Shopware 5 oder Shopware 6, die für Auftrag, Kunde und Versandvorbereitung relevant sind. Typische Felder: Shopware Bestellnummer, Kunden-ID, Kundengruppe, Rechnungsadresse, Lieferadresse, Zahlungsstatus, Versandstatus.
- Artikel und Lager: Produktdaten, die in ERPNext für Item-Mapping, Bestand und Preislogik genutzt werden. Typische Felder: SKU, Artikelnummer, Variant ID, EAN, Steuerklasse, Lagerbestand, Preis, Shop-Kategorie.
- ERPNext-Zielobjekte: Dokumente und Stammdaten, in denen die importierten Informationen weiterlaufen. Typische Felder: Customer, Address, Item, Sales Order, Sales Invoice, Stock Entry, Sync Log.
- Betrieb und Kontrolle: Technische Felder für saubere Wiederholungen, Fehleranalyse und Lizenzprüfung. Typische Felder: Webhook Event, Delta Token, Mapping-Regel, Lizenzstatus, Fehlergrund, Retry-Status, Zeitstempel.
- Die endgültigen Felder hängen von Shopware-Version, ERPNext-Stammdaten, Artikelstruktur, Steuerlogik und vorhandenen Webhooks ab.
Häufige Fragen
Was löst Shopware ERPNext Connector?
Shopware-Daten werden in vielen Shops noch exportiert, nachbearbeitet und anschließend manuell in der Warenwirtschaft geprüft. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler bei Lager, Kunden und Auftragsdaten. Der RC6-Connector verbindet die dokumentierten Shopware-6- und ERPNext-/Frappe-Profile in EUR über Delta Sync, Mapping, Queue und optionale Webhooks. Der Bestandsabgleich ist auf ERPNext nach Shopware begrenzt.
Für wen ist Shopware Connector geeignet?
Shopware Connector ist für diesen Bedarf gedacht: Für Shopware-Händler, die ERPNext als operatives Zentrum nutzen und ihren Shop dauerhaft stabil anbinden wollen. CYBLINGE prüft im Erstgespräch, ob der Ablauf fachlich und technisch zu Ihrem Prozess passt.
Welche Kernfunktionen bringt Shopware Connector mit?
Shopware Connector konzentriert sich auf Shopware 6 Sync (RC6), Kunden/Artikel/Bestellungen, Delta Sync, Mapping, Webhooks. Dadurch wird der konkrete Engpass nicht nur technisch angebunden, sondern im Tagesgeschäft besser nachvollziehbar.
Welche Systeme kann Shopware Connector einbinden?
Wichtige technische Berührungspunkte sind Shopware 6.7.14.2, ERPNext/Frappe gemäß RC6-Profil, Webhooks, Lizenzserver. Die konkrete Integration wird auf vorhandene Datenflüsse, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten abgestimmt.
Kann CYBLINGE Shopware Connector anpassen?
Ja. CYBLINGE kann Funktionen, Felder, Workflows und Schnittstellen so erweitern, dass Shopware Connector zu bestehenden ERPNext-, WordPress- oder Spezialprozessen passt.